Referenzen: Bordsteinsysteme

Getrennte Querungsstellen als Konfliktlösung

getrennte

Bei der Überquerung von Straßen besteht zwischen seh- und mobilitätsbehinderten Menschen im Hinblick auf die Gestaltung von Querungsstellen ein Interessenkonflikt. Wünschen sich blinde Menschen möglichst eindeutig ertastbare Höhenunterschiede an Bordsteinanlagen, wie diese mit Bordsteinhöhen von 10 bis 12 cm bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts an Fußgängerfurten üblich waren, so benötigen Menschen mit Rollator oder Rollstuhl für niveaugleiche Straßenquerungen, um diese mit vertretbarem Kräfteaufwand passieren zu können.

Inselkopffertigteile bieten Vorteile

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Bei Verkehrsinseln handelt es sich um in der Fahrbahn liegende abgegrenzte Flächen, die in der Regel nicht befahren werden dürfen. Sie dienen der Trennung von gegenläufigen Verkehrsströmen an Gefahrenstellen wie Einmündungen oder Knotenpunkten und ermöglichen Fußgängern ein leichteres Überqueren der Straße. An Ortseinfahrten übernehmen Verkehrsinseln oft auch die Funktion der Verkehrsberuhigung. Dabei wird meist der in den Ort führende Fahrstreifen etwas verschwenkt.

Neue Lösung für Mittelstreifenentwässerung auf Autobahn 3 bei Idstein

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Dank seiner stationären Geschwindigkeitsmessanlagen auf der A 3 ist der Elzer Berg bei Autofahrern in ganz Deutschland berühmt berüchtigt. Vom Gipfel dieser Erhebung im Westerwald bis nach Limburg beschreibt die A 3 eine 8 km lange Gefällstrecke Richtung Süd-Osten mit einem zunehmenden Gefälle. Diese lange Gefällestrecke bei Autobahnkilometer 100 in Richtung Frankfurt ist ein berüchtigter Unfallschwerpunkt.

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