Sanierung des Innenstadtrings in Mayen

Objektinfo

Baujahr:   2019
Planer:   KOHNS+GÖBEL Ingenieur GmbH
Produkte:   Flachbordsteine FB 20 x 20
Bericht:   Ganze Objektreportage herunterladen

Aufgeklebter Kreisverkehr

Um den Verkehrsfluss in den Innenstädten zu verbessern, versuchen Planer sehr häufig - dort wo möglich - lichtsignalgesteuerte Verkehrsknotenpunkte in Kreisverkehre umzubauen. Grund hierfür ist aber nicht nur der gesteigerte Durchlass an Fahrzeugen, sondern auch die höhere Verkehrssicherheit im Vergleich zu vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzungen, denn die niedrigeren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge im Kreisverkehr und die bessere Übersichtlichkeit lassen die Zahl der Verkehrsunfälle schrumpfen und Unfälle glimpflicher verlaufen. Ein weiterer Vorteil eines Kreisverkehrs: Wenn Anschaffung und Wartung einer Lichtzeichenanlage entfallen, können sich Kommunen langfristig Geld sparen. Beim Bau der als Kreisverkehr angelegten Knotenpunkte stellt sich immer wieder die grundsätzliche Frage nach der geeigneten Bauweise bezüglich des Kreisels und der dazu gehörenden Verkehrs-Leitsysteme. Weil der konventionelle Einbau von Bordsteinen stets erhebliche Aufgrabungen erfordert und damit eine sehr kosten- und zeitintensive Lösung darstellt, setzten Planer bei der Anlage von Verkehrsleitsystemen vermehrt auf die Bordstein-Klebetechnik. Ein gutes Beispiel zeigt die Sanierung des Innenstadtrings im rheinland-pfälzischen Mayen in der Vulkaneifel.

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