Referenzobjekte Bordstein-Klebetechnik

Klebetechnik verhindert Vollsperrung

Bauausführung: 2016

Umbau lichtsignalgeregelter Knotenpunkte auf Kreisverkehre unter laufendem Verkehr
Als Alternative zu lichtsignalgeregelten Knotenpunkten setzen Planer im modernen Straßenbau gerne auf Kreisverkehre. Ein Grund hierfür ist die höhere Verkehrssicherheit, denn die niedrigeren Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer im Kreisverkehr und die bessere Übersichtlichkeit lassen die Zahl der Verkehrsunfälle schrumpfen und Unfälle glimpflicher verlaufen. Ein weiterer Grund ist die Leistungsfähigkeit, die bei Kreisverkehren oft höher als bei einer vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzung ausfällt, da der Verkehr hier flüssiger laufen kann. Knackpunkt beim Umbau bereits vorhandener Knotenpunkte stellt immer wieder die Frage nach der Verkehrsführung während der Baumaßnahme dar. Insbesondere auf frequentierten Strecken sind die verantwortlichen Planer bestrebt, Vollsperrungen möglichst zu vermeiden und im Idealfall die Baumaßnahme unter Offenhaltung des Verkehrs durchzuführen. Eine gute Lösung fanden die Verantwortlichen beim Umbau eines lichtsignalgeregelten Knotenpunktes zu einem Kreisverkehr im baden württembergischen Ellwangen. Hier konnten die Planer beim Einbau der zahlreichen Borsteine, die den Kreisel und die angrenzenden Bypässe bilden, dank des Einsatzes der Bordstein-Klebetechnik auf eine Vollsperrung während der Baumaßnahme verzichten.

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Zeitsparende und optisch ansprechende Herstellung von Fahrbahnteilern

Bauausführung: 2015

Gute Insellösung durch Klebetechnik
Verkehrsinseln sind in der Fahrbahn liegende abgegrenzte Flächen, die in der Regel nicht befahren werden dürfen. Sie dienen der Trennung von gegenläufigen Verkehrsströmen an Gefahrenstellen wie Einmündungen oder Knotenpunkten und ermöglichen Fußgängern ein leichteres Überqueren der Straße. Viele Verkehrsinseln sind erhöht und werden mit Hilfe von Bordsteinen von der Fahrbahn abgegrenzt. Für den Bau derartiger Fahrbahnteiler suchen Planer immer wieder nach wirtschaftlichen Alternativen zur zeit- und kostenintensiven konventionellen Bauweise, bei der erst die Borde gesetzt werden und erst dann die Fahrbahn asphaltiert werden kann. Die Stadt Bad Homburg setzt seit einigen Jahren auf das System der Bordstein-Klebetechnik. Jüngstes Beispiel für eine zeitsparende und optisch ansprechende Herstellung von Fahrbahnteilern ist die Sanierung einer Landesstraße im Zuge der Verkehrsanbindung an den Neubau der Hochtaunusklinik.

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Sanierung der B54 bei Diez mit Klebebordsteinen

Bauausführung: 2015

Schneller fertig dank Bordstein-Klebetechnik
Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz gewährleistet die Sicherheit des Verkehrs auf rund 18.000 Straßenkilometern in seinem Bundesland. 57 Straßen- und 13 Autobahnmeistereien sowie eine Fernmeldemeisterei sorgen für den verkehrssicheren Zustand des Straßennetzes. Auch der stark befahrene Abschnitt der Bundesstraße 54 zwischen Diez und Holzheim – südlich von Limburg - wurde im ersten Halbjahr 2015 einer Sanierung unterzogen, um die Verkehrssicherheit der in die Jahre gekommenen Fahrbahn wieder herzustellen. Bei der Anlage der Straßenrandbegrenzungen setzten die Planer dabei aus Zeitgründen auf die Bordsteinklebetechnik.

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Klebetechnik spart Zeit und Geld

Bauausführung: 2014

Bordstein-Klebetechnik bietet effiziente Alternative zur herkömmlichen Bauweise von Verkehrs-Leitsystemen
Immer häufiger werden Verkehrsknotenpunkte als Kreisverkehre geplant oder umgestaltet. Grund hierfür ist die höhere Verkehrssicherheit im Vergleich zu vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzungen, denn die niedrigeren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge im Kreisverkehr und die bessere Übersichtlichkeit lassen die Zahl der Verkehrsunfälle schrumpfen und Unfälle glimpflicher verlaufen. Auch die Kosten für die Anschaffung und Wartung einer Lichtzeichenanlage entfallen. Vor allem bei der Umgestaltung bereits vorhandener asphaltierter Knotenpunkte stellt sich aber die Frage nach der geeigneten Bauweise bezüglich des Kreisels und der angrenzenden Verkehrs-Leitsysteme. Der herkömmliche Einbau von Bordsteinen würde erhebliche Aufgrabungen erforderlich machen und stellt damit eine sehr kosten- und zeitintensive Lösung dar. Eine wirtschaftliche Alternative hierzu bietet die Bordstein-Klebetechnik. In der südhessischen Gemeinde Bensheim an der Bergstraße hat man damit bereits seit über 10 Jahren gute Erfahrungen gesammelt.

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Ausbau der Rastanlage Hohenlohe an der A6

Bauausführung: 2014

10.000 Meter Klebebordsteine sorgen für sichere Verkehrsführung
An deutschen Autobahnen fehlen derzeit rund 40.000 LKW-Stellplätze mit Übernachtungsmöglichkeiten. Um zu gewährleisten, dass LKW-Fahrer die vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten können, forciert das Bundesverkehrsministerium seit einigen Jahren den Neu- und Ausbau von Rastanlagen. Insbesondere die Ost-West Verkehrsströme entwickelten sich infolge der Wiedervereinigung in den letzten 25 Jahren besonders stark. Hiervon betroffen ist auch die A6 zwischen Nürnberg und Heilbronn. Aus diesem Grund wird nun die Rastanlage Hohenlohe bei Neuenstein auf beiden Seiten erweitert. Um auf den Erweiterungsflächen für den Schwerlastverkehr eine sichere Verkehrsführung zu ermöglichen, kommen hier besondere Bordsteine zum Einsatz.

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